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	<title>Kommentare zu: Maschinenstürmer: Über die befreiende Kraft des Onlinejournalismus</title>
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	<description>Konferenzblog Wissenswerte, Bremen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 22 Nov 2008 15:02:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-88</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 15:02:11 +0000</pubDate>
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		<description>@Frank: Ja, klar, das ist mir auch schon mal passiert, daß ein Blogger bzw. Bloggerin immer wieder nachgebessert bzw. korrigiert hat. Das ist natürlich sehr ärgerlich, aber das sind doch Ausnahmen. Ich wollte ja auch nicht behaupten, daß man Blogs unbesehen zitieren sollte, sondern nur, daß es prinzipiell und nach eingehender Prüfung möglich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank: Ja, klar, das ist mir auch schon mal passiert, daß ein Blogger bzw. Bloggerin immer wieder nachgebessert bzw. korrigiert hat. Das ist natürlich sehr ärgerlich, aber das sind doch Ausnahmen. Ich wollte ja auch nicht behaupten, daß man Blogs unbesehen zitieren sollte, sondern nur, daß es prinzipiell und nach eingehender Prüfung möglich ist.</p>
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		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-86</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 18:56:36 +0000</pubDate>
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		<description>@Marc: Hmmm, &lt;em&gt;so&lt;/em&gt; marginal ist die Veränderlichkeit der Inhalte aber nicht - ich hatte vor kurzem einen Fall, dass ich mich kritisch mit den Inhalten eines Blogs auseinandersetzte - und später merkte, dass der Autor die Texte peu à peu anpasste, sodass meine Argumentation ins Leere lief.

OK, hatte letztendlich zur Folge, dass die entsprechende Site von mir nicht mehr als zitiert wird. Insoweit - einen gewissen Mehraufwand hat mensch denn doch&#8230;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marc: Hmmm, <em>so</em> marginal ist die Veränderlichkeit der Inhalte aber nicht &#8211; ich hatte vor kurzem einen Fall, dass ich mich kritisch mit den Inhalten eines Blogs auseinandersetzte &#8211; und später merkte, dass der Autor die Texte peu à peu anpasste, sodass meine Argumentation ins Leere lief.</p>
<p>OK, hatte letztendlich zur Folge, dass die entsprechende Site von mir nicht mehr als zitiert wird. Insoweit &#8211; einen gewissen Mehraufwand hat mensch denn doch&hellip;</p>
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	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-84</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:05:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas Pischner:

Zugegeben: die Tatsache, daß im Internet Texte und Informationen so leicht verändert werden können, hat auch Schattenseiten. Allerdings ist dies nach meiner Einschätzung lediglich dann ein Problem, wenn im akademischen Kontext zitiert werden soll. Dann ist ein wörtliches Zitat auf alle Fälle anzuraten, rechtliche Probleme wird es hier auf keinen Fall geben. (Als Faustregel gilt: einerseits muß das eigene Werk eine gewisse Schöpfungshöhe erreichen, was aber bei wissenschaftlichen Texten ohnehin der Fall sein dürfte. Andererseits darf die eigene Arbeit nicht aus mehr als 50% aus Zitaten bestehen.)

Technische Lösungen gibt es im übrigen auch, &lt;a href=&quot;http://www.savedcite.com/de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;SavedCite.com&lt;/a&gt; fertigt etwa Screenshots an, die den jeweiligen Status Quo zum Zeitpunkt des Zitierens festhalten. 

Ansonsten muß ich Frank zustimmen: auch im Onlinebereich gilt es, eine gewisse Medienkompetenz zu entwickeln. Bestimmte Marken, Verlage, Portale oder auch einzelne Autoren stehen zweifelsfrei für Seriösität und machen auch Änderungen am Text in transparenter Weise kenntlich (Anmerkung: es gibt in diesem Zusammenhang auch vorbildliche Weblogs, die jede nachträgliche Änderung dokumentieren!) 

Insofern sehe ich den Umstand der leichten Veränderbarkeit in meinen Augen wirklich nur ein marginales Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas Pischner:</p>
<p>Zugegeben: die Tatsache, daß im Internet Texte und Informationen so leicht verändert werden können, hat auch Schattenseiten. Allerdings ist dies nach meiner Einschätzung lediglich dann ein Problem, wenn im akademischen Kontext zitiert werden soll. Dann ist ein wörtliches Zitat auf alle Fälle anzuraten, rechtliche Probleme wird es hier auf keinen Fall geben. (Als Faustregel gilt: einerseits muß das eigene Werk eine gewisse Schöpfungshöhe erreichen, was aber bei wissenschaftlichen Texten ohnehin der Fall sein dürfte. Andererseits darf die eigene Arbeit nicht aus mehr als 50% aus Zitaten bestehen.)</p>
<p>Technische Lösungen gibt es im übrigen auch, <a href="http://www.savedcite.com/de" rel="nofollow">SavedCite.com</a> fertigt etwa Screenshots an, die den jeweiligen Status Quo zum Zeitpunkt des Zitierens festhalten. </p>
<p>Ansonsten muß ich Frank zustimmen: auch im Onlinebereich gilt es, eine gewisse Medienkompetenz zu entwickeln. Bestimmte Marken, Verlage, Portale oder auch einzelne Autoren stehen zweifelsfrei für Seriösität und machen auch Änderungen am Text in transparenter Weise kenntlich (Anmerkung: es gibt in diesem Zusammenhang auch vorbildliche Weblogs, die jede nachträgliche Änderung dokumentieren!) </p>
<p>Insofern sehe ich den Umstand der leichten Veränderbarkeit in meinen Augen wirklich nur ein marginales Problem.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-81</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 18:09:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=158#comment-81</guid>
		<description>@Andreas Pischner: &lt;em&gt;&quot;So lange eine Stabilität ihrer Inhalte nicht garantiert ist, sind Onlinemedien jedenfalls zwar nicht minderwertig gegenüber Printmedien (da sie natürlich, wie hier auch angesprochen, über eigene Vorzüge verfügen) aber doch mit einer signifikanten Schwäche behaftet, welche ihre Seriosität in Mitleidenschaft zieht.&quot;&lt;/em&gt; Je nun, die Seriosität von Offlinemedien kann ich auch nur dadurch einschätzen, in dem ich mir das Medium und sein Umfeld längere Zeit zu Gemüte führe resp. lese. Medienkompetenz ist nicht nur im Online-Bereich notwendig.
Mit der Zeit kann mensch einschätzen, wie genau es der/die AutorIn mit der Quellenlage nimmt, sprich, ob Ergänzungen oder Änderungen gekennzeichnet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas Pischner: <em>&#8222;So lange eine Stabilität ihrer Inhalte nicht garantiert ist, sind Onlinemedien jedenfalls zwar nicht minderwertig gegenüber Printmedien (da sie natürlich, wie hier auch angesprochen, über eigene Vorzüge verfügen) aber doch mit einer signifikanten Schwäche behaftet, welche ihre Seriosität in Mitleidenschaft zieht.&#8220;</em> Je nun, die Seriosität von Offlinemedien kann ich auch nur dadurch einschätzen, in dem ich mir das Medium und sein Umfeld längere Zeit zu Gemüte führe resp. lese. Medienkompetenz ist nicht nur im Online-Bereich notwendig.<br />
Mit der Zeit kann mensch einschätzen, wie genau es der/die AutorIn mit der Quellenlage nimmt, sprich, ob Ergänzungen oder Änderungen gekennzeichnet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gina</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-80</link>
		<dc:creator>Gina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 16:48:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=158#comment-80</guid>
		<description>&quot;Minderwertig&quot;?! Starkes Wort. Ist es wirklich bewusst gewählt worden? Oder eben nur schnell getippt (und das Synonymwörterbuch gerade nicht zur Hand gehabt)? Dann passt der Begriff gut zum Thema, leider aber auch zum Beitrag. Sorry, aber...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Minderwertig&#8220;?! Starkes Wort. Ist es wirklich bewusst gewählt worden? Oder eben nur schnell getippt (und das Synonymwörterbuch gerade nicht zur Hand gehabt)? Dann passt der Begriff gut zum Thema, leider aber auch zum Beitrag. Sorry, aber&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Pischner</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-78</link>
		<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 10:43:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=158#comment-78</guid>
		<description>Ein Aspekt des Onlinejournalismus fehlt mir hier ein wenig: Die potenzielle Fluidität der Inhalte.

Ein gedruckter Artikel liegt in dieser Form unveränderbar vor, zum Guten wie zum Schlechten. Ein Internetartikel hingegen kann nach seiner Veröffentlichung beliebig oft modifiziert werden - ein Vorteil, weil man Fehler korrigieren kann, aber auch ein Nachteil, weil getroffene Aussagen ohne Hinweis darauf verändert oder entfernt werden können.

Das ist insbesondere dann problematisch, wenn sich ein anderer Autor darauf beziehen will: Bei gedruckten Texten kann man davon ausgehen, dass sie genau das enthalten, was man darin gelesen hat, und ein Verweis auf die Publikation genügt, um den Text eindeutig zu identifizieren.

Bei Internetpublikationen hingegen genügt eine Verlinkung nicht. Inhalte können sich ändern oder verschwinden. Man müsste also komplett zitieren, was umständlich und sogar unhöflich sein kann (möglicherweise sogar rechtlich problematisch, selbst wenn man die Quelle klar angibt - wer kennt sich da aus?), und außerdem gibt es natürlich keine Garantie dafür, dass man korrekt zitiert - bei Quellenangaben in Printmedien ist es immer eine gute Idee, sich den Originaltext selbst noch einmal vorzunehmen, wenn man sich der Authentizität des Zitierten gewiss sein will. Hier ist das nicht möglich, selbst wenn der Originaltext unverändert geblieben ist, da man ebendies nicht sicher wissen kann.

Natürlich wäre es wohl technisch machbar, Internetinhalte in einer Form aufzubewahren, die mit Hilfe eines Zertifikats garantiert, dass sie unverändert geblieben sind. Aber besteht daran wirklich ein ausreichendes Interesse, dass sich eine solche Technik als allgemeine Praxis durchsetzen könnte? So lange eine Stabilität ihrer Inhalte nicht garantiert ist, sind Onlinemedien jedenfalls zwar nicht minderwertig gegenüber Printmedien (da sie natürlich, wie hier auch angesprochen, über eigene Vorzüge verfügen) aber doch mit einer signifikanten Schwäche behaftet, welche ihre Seriosität in Mitleidenschaft zieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Aspekt des Onlinejournalismus fehlt mir hier ein wenig: Die potenzielle Fluidität der Inhalte.</p>
<p>Ein gedruckter Artikel liegt in dieser Form unveränderbar vor, zum Guten wie zum Schlechten. Ein Internetartikel hingegen kann nach seiner Veröffentlichung beliebig oft modifiziert werden &#8211; ein Vorteil, weil man Fehler korrigieren kann, aber auch ein Nachteil, weil getroffene Aussagen ohne Hinweis darauf verändert oder entfernt werden können.</p>
<p>Das ist insbesondere dann problematisch, wenn sich ein anderer Autor darauf beziehen will: Bei gedruckten Texten kann man davon ausgehen, dass sie genau das enthalten, was man darin gelesen hat, und ein Verweis auf die Publikation genügt, um den Text eindeutig zu identifizieren.</p>
<p>Bei Internetpublikationen hingegen genügt eine Verlinkung nicht. Inhalte können sich ändern oder verschwinden. Man müsste also komplett zitieren, was umständlich und sogar unhöflich sein kann (möglicherweise sogar rechtlich problematisch, selbst wenn man die Quelle klar angibt &#8211; wer kennt sich da aus?), und außerdem gibt es natürlich keine Garantie dafür, dass man korrekt zitiert &#8211; bei Quellenangaben in Printmedien ist es immer eine gute Idee, sich den Originaltext selbst noch einmal vorzunehmen, wenn man sich der Authentizität des Zitierten gewiss sein will. Hier ist das nicht möglich, selbst wenn der Originaltext unverändert geblieben ist, da man ebendies nicht sicher wissen kann.</p>
<p>Natürlich wäre es wohl technisch machbar, Internetinhalte in einer Form aufzubewahren, die mit Hilfe eines Zertifikats garantiert, dass sie unverändert geblieben sind. Aber besteht daran wirklich ein ausreichendes Interesse, dass sich eine solche Technik als allgemeine Praxis durchsetzen könnte? So lange eine Stabilität ihrer Inhalte nicht garantiert ist, sind Onlinemedien jedenfalls zwar nicht minderwertig gegenüber Printmedien (da sie natürlich, wie hier auch angesprochen, über eigene Vorzüge verfügen) aber doch mit einer signifikanten Schwäche behaftet, welche ihre Seriosität in Mitleidenschaft zieht.</p>
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	<item>
		<title>Von: hannes</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-77</link>
		<dc:creator>hannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 10:19:47 +0000</pubDate>
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		<description>ein flammendes plädoyer für onlinejournalismus gibt es auch hier: http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/05/29/wie-das-internet-den-journalismus-verandert/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein flammendes plädoyer für onlinejournalismus gibt es auch hier: <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/05/29/wie-das-internet-den-journalismus-verandert/" rel="nofollow">http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/05/29/wie-das-internet-den-journalismus-verandert/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-71</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 12:09:57 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn das der einzige (Schönheits-)Fehler ist?! Dann vielen Dank für das Kompliment. ;-)

Anmerkung: In den allermeisten Blogs ist es üblich, daß alle Artikel in voller Länge gelistet werden und auch komplett als RSS-Feed übertragen werden. Es gibt ja auch die Möglichkeit des Scrollens, um längere Texte zu überblättern. Ich habe aber nun einen Seitenumbruch eingefügt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das der einzige (Schönheits-)Fehler ist?! Dann vielen Dank für das Kompliment. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Anmerkung: In den allermeisten Blogs ist es üblich, daß alle Artikel in voller Länge gelistet werden und auch komplett als RSS-Feed übertragen werden. Es gibt ja auch die Möglichkeit des Scrollens, um längere Texte zu überblättern. Ich habe aber nun einen Seitenumbruch eingefügt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hm</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-70</link>
		<dc:creator>Hm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 11:34:40 +0000</pubDate>
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		<description>So ganz kommt noch nicht jeder mit dem Blogsystem zurecht, oder? Solche langen Texte, ungeteasert auf der Startseite...nicht optimal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ganz kommt noch nicht jeder mit dem Blogsystem zurecht, oder? Solche langen Texte, ungeteasert auf der Startseite&#8230;nicht optimal.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 6 vor 9: Hochparterre, Sat.1, Harry Rowohlt » medienlese.com</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-69</link>
		<dc:creator>6 vor 9: Hochparterre, Sat.1, Harry Rowohlt » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 07:55:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=158#comment-69</guid>
		<description>[...] 6. &#8220;Über die befreiende Kraft des Onlinejournalismus&#8221; (wissenswerte.wordpress.com, mscheloske) &#8220;Der Onlinejournalismus gilt vielerorts (noch) als minderwertig. Es gibt Journalisten, die es sich inzwischen angewöhnt haben, in jedem zweiten Satz die Bemerkung einzustreuen, daß sie selbst ja Print(!)-Journalisten seien. Gar so, als ob es sich beim Präfix &#8216;Online-&#8217; um etwas Ansteckendes handele.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 6. &#8220;Über die befreiende Kraft des Onlinejournalismus&#8221; (wissenswerte.wordpress.com, mscheloske) &#8220;Der Onlinejournalismus gilt vielerorts (noch) als minderwertig. Es gibt Journalisten, die es sich inzwischen angewöhnt haben, in jedem zweiten Satz die Bemerkung einzustreuen, daß sie selbst ja Print(!)-Journalisten seien. Gar so, als ob es sich beim Präfix &#8216;Online-&#8217; um etwas Ansteckendes handele.&#8221; [...]</p>
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