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	<title>Kommentare zu Wissenswertes Blog</title>
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	<description>Konferenzblog Wissenswerte, Bremen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 22 Nov 2008 15:02:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Marc zu Maschinenstürmer: Über die befreiende Kraft des Onlinejournalismus</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-88</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 15:02:11 +0000</pubDate>
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		<description>@Frank: Ja, klar, das ist mir auch schon mal passiert, daß ein Blogger bzw. Bloggerin immer wieder nachgebessert bzw. korrigiert hat. Das ist natürlich sehr ärgerlich, aber das sind doch Ausnahmen. Ich wollte ja auch nicht behaupten, daß man Blogs unbesehen zitieren sollte, sondern nur, daß es prinzipiell und nach eingehender Prüfung möglich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank: Ja, klar, das ist mir auch schon mal passiert, daß ein Blogger bzw. Bloggerin immer wieder nachgebessert bzw. korrigiert hat. Das ist natürlich sehr ärgerlich, aber das sind doch Ausnahmen. Ich wollte ja auch nicht behaupten, daß man Blogs unbesehen zitieren sollte, sondern nur, daß es prinzipiell und nach eingehender Prüfung möglich ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Frank zu Maschinenstürmer: Über die befreiende Kraft des Onlinejournalismus</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-86</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 18:56:36 +0000</pubDate>
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		<description>@Marc: Hmmm, &lt;em&gt;so&lt;/em&gt; marginal ist die Veränderlichkeit der Inhalte aber nicht - ich hatte vor kurzem einen Fall, dass ich mich kritisch mit den Inhalten eines Blogs auseinandersetzte - und später merkte, dass der Autor die Texte peu à peu anpasste, sodass meine Argumentation ins Leere lief.

OK, hatte letztendlich zur Folge, dass die entsprechende Site von mir nicht mehr als zitiert wird. Insoweit - einen gewissen Mehraufwand hat mensch denn doch&#8230;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marc: Hmmm, <em>so</em> marginal ist die Veränderlichkeit der Inhalte aber nicht &#8211; ich hatte vor kurzem einen Fall, dass ich mich kritisch mit den Inhalten eines Blogs auseinandersetzte &#8211; und später merkte, dass der Autor die Texte peu à peu anpasste, sodass meine Argumentation ins Leere lief.</p>
<p>OK, hatte letztendlich zur Folge, dass die entsprechende Site von mir nicht mehr als zitiert wird. Insoweit &#8211; einen gewissen Mehraufwand hat mensch denn doch&hellip;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kris zu Lohnt sich Schleichwerbung noch?</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/18/305/#comment-85</link>
		<dc:creator>Kris</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 17:18:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=305#comment-85</guid>
		<description>Nadis Kommentar ist extrem rätselhaft; der stern ist kein &quot;Nachrichtenmagazin&quot;, er hat nie behauptet eines zu sein, und das Label passt nicht zu ihm. Er will es auch nicht sein, sondern in seiner Art einzigartig bleiben (was genrespezifisch so ist). Da ich selbst der &quot;stern-Mensch&quot; aus Nadis Kommentar bin, weiß ich, wovon ich rede: Es gibt kaum irgendwo eine so stringente Entkopplung zwischen Redaktion und Anzeigen wie beim Spiegel und bei uns; die &quot;sehr lukrativen Pharma-Anzeigen&quot; von Nadi sind ein reines Hirngespinst, weil, wie jeder, der nur oberflächliche Kenntnisse der hiesigen Verhältnisse hat, genau weiß, dass es Print-Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente in Deutschland nicht gibt, weil sie nämlich gesetzlich verboten ist.
Genau darum ging es ja in unserer Diskussion in Bremen (u.a.): Weil sie verboten ist, sucht sich das Bedürfnis nach Bewerbung der Blockbuster (und die sind naturgemäß i.d.R. verschreibungspflichtig) andere Kanäle – die &quot;gekaufte Redaktion&quot; entsteht z.T. genau deswegen.
Dass Jan Weiler, der nebulös beschriebene Kolumnist, Bücher geschrieben hat, ist der Grund dafür, dass er seine Kolumne bekam: Er hat sie deswegen, weil er beliebte Bücher geschrieben hat, und dass das &quot;auffällig&quot; ist, liegt genau daran, dass wir es transparent machen - es also genau keine Verschwörung ist.
Alle, die immer wieder die selben abgekauten Standard-Sprechgruppen über den Journalismus abspulen (&quot;Journalisten arbeiten nur, um Anzeigenkunden einen zu lutschen&quot; etc.), kann nicht nur nicht erklären, warum gute Leute (es gibt viele) überhaupt noch Journalist werden wollen, sondern er sagt vor allem eins: Dass er die Leser für unkritisch, total bescheuert und für dämliche Schafe hält. Es ist nämliche unsere Aufgabe, uns im wöchentlichen Markt zu behaupten; das können wir in dieser Liga nicht, wenn wir korrupt sind, denn unsere Marke hält das nicht aus. Wir sind also in der Regel nicht korrupt nicht nur deshalb, weil wir anständig wären (gibt es!), sondern auch deshalb, weil sonst unser Business-Modell kaputt geht.
Es war unser Thema, dass Verleger versuchen, dieses Modell der unabhängigen Redaktion zu untergraben, indem sie journalistiforme Pseudoprodukte als Anzeigenträger entwickeln. Es war nicht unser Thema, dass die &quot;echten&quot; Journalisten käufliche Narren sind. Das ist nicht der Fall.
LG ck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nadis Kommentar ist extrem rätselhaft; der stern ist kein &#8222;Nachrichtenmagazin&#8220;, er hat nie behauptet eines zu sein, und das Label passt nicht zu ihm. Er will es auch nicht sein, sondern in seiner Art einzigartig bleiben (was genrespezifisch so ist). Da ich selbst der &#8222;stern-Mensch&#8220; aus Nadis Kommentar bin, weiß ich, wovon ich rede: Es gibt kaum irgendwo eine so stringente Entkopplung zwischen Redaktion und Anzeigen wie beim Spiegel und bei uns; die &#8222;sehr lukrativen Pharma-Anzeigen&#8220; von Nadi sind ein reines Hirngespinst, weil, wie jeder, der nur oberflächliche Kenntnisse der hiesigen Verhältnisse hat, genau weiß, dass es Print-Werbung für verschreibungspflichtige Medikamente in Deutschland nicht gibt, weil sie nämlich gesetzlich verboten ist.<br />
Genau darum ging es ja in unserer Diskussion in Bremen (u.a.): Weil sie verboten ist, sucht sich das Bedürfnis nach Bewerbung der Blockbuster (und die sind naturgemäß i.d.R. verschreibungspflichtig) andere Kanäle – die &#8222;gekaufte Redaktion&#8220; entsteht z.T. genau deswegen.<br />
Dass Jan Weiler, der nebulös beschriebene Kolumnist, Bücher geschrieben hat, ist der Grund dafür, dass er seine Kolumne bekam: Er hat sie deswegen, weil er beliebte Bücher geschrieben hat, und dass das &#8222;auffällig&#8220; ist, liegt genau daran, dass wir es transparent machen &#8211; es also genau keine Verschwörung ist.<br />
Alle, die immer wieder die selben abgekauten Standard-Sprechgruppen über den Journalismus abspulen (&#8222;Journalisten arbeiten nur, um Anzeigenkunden einen zu lutschen&#8220; etc.), kann nicht nur nicht erklären, warum gute Leute (es gibt viele) überhaupt noch Journalist werden wollen, sondern er sagt vor allem eins: Dass er die Leser für unkritisch, total bescheuert und für dämliche Schafe hält. Es ist nämliche unsere Aufgabe, uns im wöchentlichen Markt zu behaupten; das können wir in dieser Liga nicht, wenn wir korrupt sind, denn unsere Marke hält das nicht aus. Wir sind also in der Regel nicht korrupt nicht nur deshalb, weil wir anständig wären (gibt es!), sondern auch deshalb, weil sonst unser Business-Modell kaputt geht.<br />
Es war unser Thema, dass Verleger versuchen, dieses Modell der unabhängigen Redaktion zu untergraben, indem sie journalistiforme Pseudoprodukte als Anzeigenträger entwickeln. Es war nicht unser Thema, dass die &#8222;echten&#8220; Journalisten käufliche Narren sind. Das ist nicht der Fall.<br />
LG ck</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marc zu Maschinenstürmer: Über die befreiende Kraft des Onlinejournalismus</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-84</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 12:05:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=158#comment-84</guid>
		<description>@Andreas Pischner:

Zugegeben: die Tatsache, daß im Internet Texte und Informationen so leicht verändert werden können, hat auch Schattenseiten. Allerdings ist dies nach meiner Einschätzung lediglich dann ein Problem, wenn im akademischen Kontext zitiert werden soll. Dann ist ein wörtliches Zitat auf alle Fälle anzuraten, rechtliche Probleme wird es hier auf keinen Fall geben. (Als Faustregel gilt: einerseits muß das eigene Werk eine gewisse Schöpfungshöhe erreichen, was aber bei wissenschaftlichen Texten ohnehin der Fall sein dürfte. Andererseits darf die eigene Arbeit nicht aus mehr als 50% aus Zitaten bestehen.)

Technische Lösungen gibt es im übrigen auch, &lt;a href=&quot;http://www.savedcite.com/de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;SavedCite.com&lt;/a&gt; fertigt etwa Screenshots an, die den jeweiligen Status Quo zum Zeitpunkt des Zitierens festhalten. 

Ansonsten muß ich Frank zustimmen: auch im Onlinebereich gilt es, eine gewisse Medienkompetenz zu entwickeln. Bestimmte Marken, Verlage, Portale oder auch einzelne Autoren stehen zweifelsfrei für Seriösität und machen auch Änderungen am Text in transparenter Weise kenntlich (Anmerkung: es gibt in diesem Zusammenhang auch vorbildliche Weblogs, die jede nachträgliche Änderung dokumentieren!) 

Insofern sehe ich den Umstand der leichten Veränderbarkeit in meinen Augen wirklich nur ein marginales Problem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas Pischner:</p>
<p>Zugegeben: die Tatsache, daß im Internet Texte und Informationen so leicht verändert werden können, hat auch Schattenseiten. Allerdings ist dies nach meiner Einschätzung lediglich dann ein Problem, wenn im akademischen Kontext zitiert werden soll. Dann ist ein wörtliches Zitat auf alle Fälle anzuraten, rechtliche Probleme wird es hier auf keinen Fall geben. (Als Faustregel gilt: einerseits muß das eigene Werk eine gewisse Schöpfungshöhe erreichen, was aber bei wissenschaftlichen Texten ohnehin der Fall sein dürfte. Andererseits darf die eigene Arbeit nicht aus mehr als 50% aus Zitaten bestehen.)</p>
<p>Technische Lösungen gibt es im übrigen auch, <a href="http://www.savedcite.com/de" rel="nofollow">SavedCite.com</a> fertigt etwa Screenshots an, die den jeweiligen Status Quo zum Zeitpunkt des Zitierens festhalten. </p>
<p>Ansonsten muß ich Frank zustimmen: auch im Onlinebereich gilt es, eine gewisse Medienkompetenz zu entwickeln. Bestimmte Marken, Verlage, Portale oder auch einzelne Autoren stehen zweifelsfrei für Seriösität und machen auch Änderungen am Text in transparenter Weise kenntlich (Anmerkung: es gibt in diesem Zusammenhang auch vorbildliche Weblogs, die jede nachträgliche Änderung dokumentieren!) </p>
<p>Insofern sehe ich den Umstand der leichten Veränderbarkeit in meinen Augen wirklich nur ein marginales Problem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thomas Schreier zu Telefonieren oder nicht?</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/18/telefonieren-oder-nicht/#comment-82</link>
		<dc:creator>Thomas Schreier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 20:07:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=282#comment-82</guid>
		<description>Der MOBILFUNK»EXPERTE« LERCHL

Über das ganz besonders nahe &quot;NAHVERHÄLTNIS&quot; dieses BIOLOGEN zur MOBILFUNKINDUSTRIE kann u.a. hier nachgelesen werden:
http://www.strahlentelex.homepage.t-online.de/Stx_07_500_E03.pdf

Darüber, ob und wie sich dieses industrielle &quot;NAHVERHÄLTNIS&quot; auf die OBJEKTIVITÄT des »EXPERTEN« auswirkt, kann natürlich nur spekuliert werden (...). Fakt hingegen ist, dass LERCHLS (&quot;Aufklärungs-&quot;)Büchlein mit dem großartigen Titel &quot;MACHT MOBILFUNK KRANK?&quot; so &quot;gut&quot; ist, dass es sogar vom MOBILFUNKBETREIBER &quot;O2&quot; empfohlen (!) wird:
http://tinyurl.com/6qy43z</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der MOBILFUNK»EXPERTE« LERCHL</p>
<p>Über das ganz besonders nahe &#8222;NAHVERHÄLTNIS&#8220; dieses BIOLOGEN zur MOBILFUNKINDUSTRIE kann u.a. hier nachgelesen werden:<br />
<a href="http://www.strahlentelex.homepage.t-online.de/Stx_07_500_E03.pdf" rel="nofollow">http://www.strahlentelex.homepage.t-online.de/Stx_07_500_E03.pdf</a></p>
<p>Darüber, ob und wie sich dieses industrielle &#8222;NAHVERHÄLTNIS&#8220; auf die OBJEKTIVITÄT des »EXPERTEN« auswirkt, kann natürlich nur spekuliert werden (&#8230;). Fakt hingegen ist, dass LERCHLS (&#8222;Aufklärungs-&#8220;)Büchlein mit dem großartigen Titel &#8222;MACHT MOBILFUNK KRANK?&#8220; so &#8222;gut&#8220; ist, dass es sogar vom MOBILFUNKBETREIBER &#8222;O2&#8243; empfohlen (!) wird:<br />
<a href="http://tinyurl.com/6qy43z" rel="nofollow">http://tinyurl.com/6qy43z</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Frank zu Maschinenstürmer: Über die befreiende Kraft des Onlinejournalismus</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-81</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 18:09:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=158#comment-81</guid>
		<description>@Andreas Pischner: &lt;em&gt;&quot;So lange eine Stabilität ihrer Inhalte nicht garantiert ist, sind Onlinemedien jedenfalls zwar nicht minderwertig gegenüber Printmedien (da sie natürlich, wie hier auch angesprochen, über eigene Vorzüge verfügen) aber doch mit einer signifikanten Schwäche behaftet, welche ihre Seriosität in Mitleidenschaft zieht.&quot;&lt;/em&gt; Je nun, die Seriosität von Offlinemedien kann ich auch nur dadurch einschätzen, in dem ich mir das Medium und sein Umfeld längere Zeit zu Gemüte führe resp. lese. Medienkompetenz ist nicht nur im Online-Bereich notwendig.
Mit der Zeit kann mensch einschätzen, wie genau es der/die AutorIn mit der Quellenlage nimmt, sprich, ob Ergänzungen oder Änderungen gekennzeichnet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas Pischner: <em>&#8222;So lange eine Stabilität ihrer Inhalte nicht garantiert ist, sind Onlinemedien jedenfalls zwar nicht minderwertig gegenüber Printmedien (da sie natürlich, wie hier auch angesprochen, über eigene Vorzüge verfügen) aber doch mit einer signifikanten Schwäche behaftet, welche ihre Seriosität in Mitleidenschaft zieht.&#8220;</em> Je nun, die Seriosität von Offlinemedien kann ich auch nur dadurch einschätzen, in dem ich mir das Medium und sein Umfeld längere Zeit zu Gemüte führe resp. lese. Medienkompetenz ist nicht nur im Online-Bereich notwendig.<br />
Mit der Zeit kann mensch einschätzen, wie genau es der/die AutorIn mit der Quellenlage nimmt, sprich, ob Ergänzungen oder Änderungen gekennzeichnet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gina zu Maschinenstürmer: Über die befreiende Kraft des Onlinejournalismus</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-80</link>
		<dc:creator>Gina</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 16:48:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=158#comment-80</guid>
		<description>&quot;Minderwertig&quot;?! Starkes Wort. Ist es wirklich bewusst gewählt worden? Oder eben nur schnell getippt (und das Synonymwörterbuch gerade nicht zur Hand gehabt)? Dann passt der Begriff gut zum Thema, leider aber auch zum Beitrag. Sorry, aber...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Minderwertig&#8220;?! Starkes Wort. Ist es wirklich bewusst gewählt worden? Oder eben nur schnell getippt (und das Synonymwörterbuch gerade nicht zur Hand gehabt)? Dann passt der Begriff gut zum Thema, leider aber auch zum Beitrag. Sorry, aber&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von links for 2008-11-19 &#171; Das Textdepot zu Lohnt sich Schleichwerbung noch?</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/18/305/#comment-79</link>
		<dc:creator>links for 2008-11-19 &#171; Das Textdepot</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:30:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=305#comment-79</guid>
		<description>[...] Lohnt sich Schleichwerbung noch? Laura Höflinger berichtet von einer Diskussion auf der Fachkonferenz &quot;Wissenswerte&quot;: Lutz Tillmanns vom Presserat und zwei Vertreter der Pharmabranche diskutierten. Das manchen vielleicht überraschende Ergebnis: Schleichwerbung in den klassischen Medien sei recht selten ein Problem im Verhältnis zwischen Journalismus und PR - eher schlechter Journalismus. Und die Schleichwerbung? Braucht&#039;s nicht, es gibt genug direkte Kanäle im Intenet (tags: pr wissenschaftsjournalismus ethik) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lohnt sich Schleichwerbung noch? Laura Höflinger berichtet von einer Diskussion auf der Fachkonferenz &quot;Wissenswerte&quot;: Lutz Tillmanns vom Presserat und zwei Vertreter der Pharmabranche diskutierten. Das manchen vielleicht überraschende Ergebnis: Schleichwerbung in den klassischen Medien sei recht selten ein Problem im Verhältnis zwischen Journalismus und PR &#8211; eher schlechter Journalismus. Und die Schleichwerbung? Braucht&#39;s nicht, es gibt genug direkte Kanäle im Intenet (tags: pr wissenschaftsjournalismus ethik) [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Andreas Pischner zu Maschinenstürmer: Über die befreiende Kraft des Onlinejournalismus</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-78</link>
		<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 10:43:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=158#comment-78</guid>
		<description>Ein Aspekt des Onlinejournalismus fehlt mir hier ein wenig: Die potenzielle Fluidität der Inhalte.

Ein gedruckter Artikel liegt in dieser Form unveränderbar vor, zum Guten wie zum Schlechten. Ein Internetartikel hingegen kann nach seiner Veröffentlichung beliebig oft modifiziert werden - ein Vorteil, weil man Fehler korrigieren kann, aber auch ein Nachteil, weil getroffene Aussagen ohne Hinweis darauf verändert oder entfernt werden können.

Das ist insbesondere dann problematisch, wenn sich ein anderer Autor darauf beziehen will: Bei gedruckten Texten kann man davon ausgehen, dass sie genau das enthalten, was man darin gelesen hat, und ein Verweis auf die Publikation genügt, um den Text eindeutig zu identifizieren.

Bei Internetpublikationen hingegen genügt eine Verlinkung nicht. Inhalte können sich ändern oder verschwinden. Man müsste also komplett zitieren, was umständlich und sogar unhöflich sein kann (möglicherweise sogar rechtlich problematisch, selbst wenn man die Quelle klar angibt - wer kennt sich da aus?), und außerdem gibt es natürlich keine Garantie dafür, dass man korrekt zitiert - bei Quellenangaben in Printmedien ist es immer eine gute Idee, sich den Originaltext selbst noch einmal vorzunehmen, wenn man sich der Authentizität des Zitierten gewiss sein will. Hier ist das nicht möglich, selbst wenn der Originaltext unverändert geblieben ist, da man ebendies nicht sicher wissen kann.

Natürlich wäre es wohl technisch machbar, Internetinhalte in einer Form aufzubewahren, die mit Hilfe eines Zertifikats garantiert, dass sie unverändert geblieben sind. Aber besteht daran wirklich ein ausreichendes Interesse, dass sich eine solche Technik als allgemeine Praxis durchsetzen könnte? So lange eine Stabilität ihrer Inhalte nicht garantiert ist, sind Onlinemedien jedenfalls zwar nicht minderwertig gegenüber Printmedien (da sie natürlich, wie hier auch angesprochen, über eigene Vorzüge verfügen) aber doch mit einer signifikanten Schwäche behaftet, welche ihre Seriosität in Mitleidenschaft zieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Aspekt des Onlinejournalismus fehlt mir hier ein wenig: Die potenzielle Fluidität der Inhalte.</p>
<p>Ein gedruckter Artikel liegt in dieser Form unveränderbar vor, zum Guten wie zum Schlechten. Ein Internetartikel hingegen kann nach seiner Veröffentlichung beliebig oft modifiziert werden &#8211; ein Vorteil, weil man Fehler korrigieren kann, aber auch ein Nachteil, weil getroffene Aussagen ohne Hinweis darauf verändert oder entfernt werden können.</p>
<p>Das ist insbesondere dann problematisch, wenn sich ein anderer Autor darauf beziehen will: Bei gedruckten Texten kann man davon ausgehen, dass sie genau das enthalten, was man darin gelesen hat, und ein Verweis auf die Publikation genügt, um den Text eindeutig zu identifizieren.</p>
<p>Bei Internetpublikationen hingegen genügt eine Verlinkung nicht. Inhalte können sich ändern oder verschwinden. Man müsste also komplett zitieren, was umständlich und sogar unhöflich sein kann (möglicherweise sogar rechtlich problematisch, selbst wenn man die Quelle klar angibt &#8211; wer kennt sich da aus?), und außerdem gibt es natürlich keine Garantie dafür, dass man korrekt zitiert &#8211; bei Quellenangaben in Printmedien ist es immer eine gute Idee, sich den Originaltext selbst noch einmal vorzunehmen, wenn man sich der Authentizität des Zitierten gewiss sein will. Hier ist das nicht möglich, selbst wenn der Originaltext unverändert geblieben ist, da man ebendies nicht sicher wissen kann.</p>
<p>Natürlich wäre es wohl technisch machbar, Internetinhalte in einer Form aufzubewahren, die mit Hilfe eines Zertifikats garantiert, dass sie unverändert geblieben sind. Aber besteht daran wirklich ein ausreichendes Interesse, dass sich eine solche Technik als allgemeine Praxis durchsetzen könnte? So lange eine Stabilität ihrer Inhalte nicht garantiert ist, sind Onlinemedien jedenfalls zwar nicht minderwertig gegenüber Printmedien (da sie natürlich, wie hier auch angesprochen, über eigene Vorzüge verfügen) aber doch mit einer signifikanten Schwäche behaftet, welche ihre Seriosität in Mitleidenschaft zieht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von hannes zu Maschinenstürmer: Über die befreiende Kraft des Onlinejournalismus</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/maschinensturmer-uber-die-befreiende-kraft-des-onlinejournalismus/#comment-77</link>
		<dc:creator>hannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 10:19:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenswerte.wordpress.com/?p=158#comment-77</guid>
		<description>ein flammendes plädoyer für onlinejournalismus gibt es auch hier: http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/05/29/wie-das-internet-den-journalismus-verandert/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein flammendes plädoyer für onlinejournalismus gibt es auch hier: <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/05/29/wie-das-internet-den-journalismus-verandert/" rel="nofollow">http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/05/29/wie-das-internet-den-journalismus-verandert/</a></p>
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	</item>
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