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		<title>Lohnt sich Schleichwerbung noch?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 17:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laurahoeflinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertreter von Bayer und GlaxoSmithKline zusammen mit Christoph Koch vom Stern sowie Lutz Tillmanns vom Deutschen Presserat an einem Tisch. Ring frei zum frohen Pharma-Bashing. Doch weit gefehlt: Viel mehr war es der Journalismus der in Bedrängnis geriet – wenn es auf Zeitung und Hörfunk überhaupt noch ankommt. Aber auf Anfang. Wir haben gelernt, dass [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=305&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter von Bayer und GlaxoSmithKline zusammen mit Christoph Koch vom Stern sowie Lutz Tillmanns vom Deutschen Presserat an einem Tisch. Ring frei zum frohen Pharma-Bashing. Doch weit gefehlt: Viel mehr war es der Journalismus der in Bedrängnis geriet – wenn es auf Zeitung und Hörfunk überhaupt noch ankommt.<span id="more-305"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Aber auf Anfang. Wir haben gelernt, dass PR nicht <a href="http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/17/pr-ist-bose/">durchweg böse und Journalisten nicht per se heilig ist</a>. Das war schockierend genug. Jetzt hat aber auch noch die Pharma-Industrie den Schwarzen Peter beim Panel „Gekaufte Re(d)aktioen“ zurückgegeben. Deren Vertreter berichten von dubiosen Telefonanrufen aus Verlagen mit Angeboten zum Kauf redaktioneller Inhalte und beschweren sich außerdem: Das Verhältnis zwischen Journalisten und PR sei unnötig verkrampft. Zudem erschwere der schlechte Ruf von Journalisten das Vermitteln von Kontaktpartnern im Unternehmen. Die Forscher haben Angst falsch zitiert zu werden. Und es ging weiter: Zu kurze Recherchezeit und wenig Kenntnis von der rechtlichen Lage – allzu oft seien die Ergebnisse katastrophal.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Und es gab noch ein zweites Thema. Geschickt platzierte Werbung für Behandlungsmethoden in TV-Serien oder als Beilage in Zeitungen. Die Schleichwerbung.</p>
<p class="MsoNormal">Das Geschäft mit Medikamenten ist rechtlich kompliziert. Anders als der Gummibärchen-Hersteller unterliegt die pharmazeutische Industrie scharfen Auflagen. So ist Werben für verschreibungspflichtige Medikamente in Deutschland nicht erlaubt. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heilmittelwerbegesetz">Heilmittelwerbegesetz </a>verbietet es. Und dennoch sind Fälle von <a href="http://www.welt.de/fernsehen/article2046715/Pillendreher_wegen_Schleichwerbung_geruegt.html">Schleichwerbung </a> aktuell in deutschen Medien bekannt. Im vergangenen Jahr waren Pharma-Fälle beim Deutschen Presserat jedoch eine Ausnahme, sagt Tillmanns. Und das primäre Problem scheint auch ein anderes: das Internet. – natürlich.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Denn wenn aus „.de“ plötzlich „.com“ wird, gelten auch andere Regeln. Werben in den USA? Kein Problem, so lange das Medikament in den Staaten zugelassen ist. Noch besser: der eigene YouTube-Channel. Die Marketing-Kampagne für den Impfstoff <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hJ8x3KR75fA">Gardasil </a>macht<span> </span>es erfolgreich vor. Wer muss da noch Autoren kaufen? Der Patient holt sich die Informationen, die er braucht selbst – online. Was dort steht, muss jedoch nicht zwangsläufig richtig sein. Wer dahinter steht, ist zudem nicht immer transparent. Für Journalisten, bedeutet das vielleicht aber auch eins: Verlässliche und kritisch recherchierte Inhalte werden immer kostbarer.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissenswerte.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissenswerte.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissenswerte.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissenswerte.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissenswerte.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissenswerte.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissenswerte.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissenswerte.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissenswerte.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissenswerte.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissenswerte.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissenswerte.wordpress.com/305/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissenswerte.wordpress.com/305/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissenswerte.wordpress.com/305/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=305&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Verlagsbeilagen &#8211; die perfekte Plattform für schwarze Schafe?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christianschumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Schafe]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsbeilage]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlagen wir dieser Tage die Zeitung auf, fallen sie uns entgegen: Die kleinen, dünnen und optisch oftmals sehr ansprechenden Heftchen. Eines von ihnen hat sicherlich jeder von uns schon einmal durchgeblättert. Die Rede ist von Verlagsbeilagen. Sie waren unter anderem Thema in der Podiumsdiskussion &#8222;Gekaufte Re(d)aktionen? Pharma-PR als Prügelknabe und Partner des Journalismus&#8220;. Die Medical [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=301&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlagen wir dieser Tage die Zeitung auf, fallen sie uns entgegen: Die kleinen, dünnen und optisch oftmals sehr ansprechenden Heftchen. Eines von ihnen hat sicherlich jeder von uns schon einmal durchgeblättert. Die Rede ist von Verlagsbeilagen. Sie waren unter anderem Thema in der Podiumsdiskussion &#8222;Gekaufte Re(d)aktionen? Pharma-PR als Prügelknabe und Partner des Journalismus&#8220;. Die Medical Tribune, Beilage der Süddeutschen Zeitung, gehört beispielsweise zu diesen Heftchen.<br />
Das Problem: Die augenscheinlich redaktionellen Artikel sind in Wirklichkeit gar nicht redaktionell. Oftmals sind es getarnte Anzeigen, geschrieben für ein bestimmtes Unternehmen. Die Beilagen sehen aus wie echte Magazine. Dem Leser ist es kaum möglich zu erkennen, welche Art von Produkt er in den Händen hält. Es gibt genug profitorientierte Unternehmen, deren einzige Absicht es ist möglichst hohe Gewinne zu erwirtschaften. Sie tun alles um ihr Produkt zu vermarkten. Für ein bisschen Geld können sie sich Platz in der Verlagsbeilage kaufen.<br />
Und die Verlage halten dankend die Hände auf. Die Redaktionen lassen sich die zusätzliche Werbeplattform teuer bezahlen. Manche nutzen die damit verbundene Macht aus. Sie berichten über neue Innovationen zahlungskräftiger Unternehmen einfach nicht mehr im klassischem Medium, sondern bringen den Bericht in der Beilage. Kauft das Unternehmen nicht den geforderten Anzeigenplatz, gibt es eben keine Geschichte.</p>
<p>Dazu lässt sich nur noch sagen: Schwarze Schafe aus PR und Journalismus vereint euch und&#8230;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissenswerte.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissenswerte.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissenswerte.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissenswerte.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissenswerte.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissenswerte.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissenswerte.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissenswerte.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissenswerte.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissenswerte.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissenswerte.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissenswerte.wordpress.com/301/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissenswerte.wordpress.com/301/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissenswerte.wordpress.com/301/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=301&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>&#8222;Shut up, if you do not want to publish!&#8220;?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>laurabrockschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler wissen viel! Aber nicht immer wollen sie dieses Wissen auch schon früh mit der Öffentlichkeit teilen. Haben sie ein Recht darauf ihre wissenschaftlichen Ergebnisse erst mit ihren Kollegen zu besprechen und danach damit an die Presse zu gehen? Oder haben sie &#8211; die größtenteils mit öffentlichen Geldern forschen &#8211; nicht die Pflicht die Gesellschaft [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=260&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler wissen viel! Aber nicht immer wollen sie dieses Wissen auch schon früh mit der Öffentlichkeit teilen. Haben sie ein Recht darauf ihre wissenschaftlichen Ergebnisse erst mit ihren Kollegen zu besprechen und danach damit an die Presse zu gehen? Oder haben sie &#8211; die größtenteils mit öffentlichen Geldern forschen &#8211; nicht die Pflicht die Gesellschaft über jeden Schritt ihrer Arbeit zu informieren?<span id="more-260"></span></p>
<p> </p>
<p>Embargo kontrovers &#8211; hieß es heute bei der Diskussion mit Prof. Dr. Schöler vom Max-Planck-Institut in Münster, führender Stammzellforscher in der deutschen Wissenschaft. Anlass der Diskussion war ein Artikel von Joachim Müller-Jung, Leiter des Wissenschaftsressorts der FAZ, anlässlich einer Stammzelltagung in Dresden. Er schrieb über eine &#8222;<a href="http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~EE84E9AC5805647CEADF906AB28AF01C1~ATpl~Ecommon~Scontent.html">bahnbrechende Entdeckung</a>&#8220;  in der Stammzellforschung von Schöler und seinem Team. Das Problem: Die Infomationen dazu waren nicht für die Presse bestimmt, weil sie laut Schöler noch ungesichert waren. Er habe nicht gewusst, dass an der Tagung auch Journalisten anwesend waren und dachte er sei mit den Wissenschaftlern &#8222;unter sich&#8220;.</p>
<p>Schölers Reaktion auf den Artikel fiel heftig aus: Einen Vortag bei einer nachfolgenden Konferenz brach er, mit der Begründung es seien Journalisten anwesend, ab. Die Angst vor einer falschen Berichterstattung sei zu groß. Er wirft Müller-Jung vor, er habe Tatsachen falsch dargestellt und damit Hoffnungen bei Betroffenen geweckt, die im Moment noch nicht zu erfüllen seien.</p>
<p>Und jetzt? Heißt das es darf nur noch über Themen geschrieben werden, die schon publiziert wurden? Werden Wissenschaftsjournalisten damit nicht zu &#8222;Übersetzern von Nature-Texten&#8220;? Oder ist es sinnvoll Journalisten einen Maulkorb anzulegen, um zu verhindern, dass ungesicherte Ergebnisse an die Öffentlichkeit gelangen und dadurch falsche Hoffnungen wecken?</p>
<p>Die Lösung liegt wohl irgendwo dazwischen. Für Wissenschaftsjournalisten können auch Informationen wichtig sein, die sie nicht direkt veröffentlichen dürfen. Beispielsweise als Hintergrundinfo um ein Thema richtig einschätzen zu können. Generell ist es wichtig, dass klare Absprechen zwischen Journalist und Wissenschaftler getroffen sind: Wieviel darf ich wann und mit welchen Namen veröffentlichen. Beide Parteien sind voneinander abhängig und kommen ohne einander nur schwer aus. Zugegeben, zufriedenstellend ist dieses Ergebnis noch nicht sonderlich! Also? Hat jemand ein Patentlösung, die bisher noch nicht aufgekommen ist?</p>
<p>Nette Vergleiche von zwei Zuhörern zu dem Problem: Wenn ein neues Gesetz im Gespräch ist, ist es dann sinnvoll darüber erst zu berichten, wenn es schon beschlossen ist? Andererseits: Wenn jemand herausfindet, dass ein bestimmtes Material eventuell für den Achsenbruch eines ICEs verantwortlich war, sollte man das öffentlich breit treten und Bahnfahrer damit verunsichern &#8211; obwohl es dazu vielleicht gar keinen Grund dazu gibt?</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissenswerte.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissenswerte.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissenswerte.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissenswerte.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissenswerte.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissenswerte.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissenswerte.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissenswerte.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissenswerte.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissenswerte.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissenswerte.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissenswerte.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissenswerte.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissenswerte.wordpress.com/260/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=260&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Telefonieren oder nicht?</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/18/telefonieren-oder-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 15:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Preisser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile hat fast jeder ein Mobiltelefon und egal, ob es die Gesundheit nun gefährdet oder nicht, telefonieren werden die meisten weiter. Zumindest darüber sind sich die drei Referenten des Workshops „Mobilfunk: Kann Strahlung die Gesundheit gefährden?“ einig. Professor Dr. Alexander Lerchl, Biologe an der Jacobs University in Bremen, stellte die Ergebnisse des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=282&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile hat fast jeder ein Mobiltelefon und egal, ob es die Gesundheit nun gefährdet oder nicht, telefonieren werden die meisten weiter. Zumindest darüber sind sich die drei Referenten des Workshops „Mobilfunk: Kann Strahlung die Gesundheit gefährden?“ einig.</p>
<p>Professor Dr. Alexander Lerchl, Biologe an der Jacobs University in Bremen, stellte die Ergebnisse des <a href="http://www.emf-forschungsprogramm.de/">Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms </a>vor. Demnach gab es bei Mäusen keinerlei Anzeichen, dass die Nutzung von GSM- oder UMTS-Technologien schädlich ist. Der Nachweis von bedenklichen Langzeiteffekten blieb ebenfalls aus. Professor Lerchl betonte auch, dass noch keine Aussagen über die Wirkung von elektromagnetischen Feldern bei Kindern getroffen werden können, ebenso nicht über die Langzeiteffekte beim Menschen. Die Interphone-Studie, eine Untersuchung zur (un)schädlichen Wirkung von Mobilfunkstrahlung bestätigt diese Ergebnisse, dass zum jetzigen Zeitpunkt eine starke Risikoerhöhung durch Mobiltelefone unwahrscheinlich ist.  Dr. H.-Peter Neitzke vom ECOLOG Institut in Hannover hingegen schließt kanzerogene Wirkungen und Veränderungen im Zentralen Nervensystem durch das „mobile“ Telefonieren nicht aus. Er spricht von „vorsorgendem Gesundheitsschutz“. Die Reduzierung von Grenzwerten, unabhängige Studien sowie der Kinder- und Jugendschutz sollen Bausteine dieser Konsequenz sein.</p>
<p>Vorerst wird die Parole also erst einmal lauten: abwarten und weitertelefonieren, denn Hinweise sind nach wie vor keine Beweise!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissenswerte.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissenswerte.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissenswerte.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissenswerte.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissenswerte.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissenswerte.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissenswerte.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissenswerte.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissenswerte.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissenswerte.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissenswerte.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissenswerte.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissenswerte.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissenswerte.wordpress.com/282/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=282&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Heureka Preis 2008 in der Hansestadt</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 15:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanderrossbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In historischer Kulisse: Innerhalb der WISSENSWERTE 2008 wurde, der in diesem Jahr mit 15.000 Euro dotierte, Heureka-Journalistenpreis verliehen. Damit wurden Wissenschaftsjournalisten für hervorragende Veröffentlichungen geehrt. Zwei Auszeichnungen gingen in den Printbereich, eine Hörfunkreihe wurde ebenfalls geehrt. Jury-Vorsitzender Martin Kunz übergibt Dr. Anika Geißler (Reportage &#8222;Ich bin alt. Ich bin müde. Ich habe genug.&#8220;; erschienen im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=247&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-247"></span><a href="http://wissenswerte.files.wordpress.com/2008/11/ar_111808_1101.jpg"><img title="ar_111808_1101" src="http://wissenswerte.files.wordpress.com/2008/11/ar_111808_1101.jpg?w=480&#038;h=452" alt="asDASDASDASD" width="480" height="452" /></a></p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone">
<dd class="wp-caption-dd">In historischer Kulisse: Innerhalb der WISSENSWERTE 2008 wurde, der in diesem Jahr mit 15.000 Euro dotierte, Heureka-Journalistenpreis verliehen. Damit wurden Wissenschaftsjournalisten für hervorragende Veröffentlichungen geehrt. Zwei Auszeichnungen gingen in den Printbereich, eine Hörfunkreihe wurde ebenfalls geehrt. Jury-Vorsitzender Martin Kunz übergibt Dr. Anika Geißler (Reportage &#8222;Ich bin alt. Ich bin müde. Ich habe genug.&#8220;; erschienen im stern) den Preis in der Kategorie Print. Vergabeort war die historische &#8222;Obere Halle&#8220; im Bremer Rathaus &#8211; ein Weltkulturerbe.</dd>
</dl>
</div>
<div id="attachment_262" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://wissenswerte.files.wordpress.com/2008/11/ar_111808_1142.jpg"><img title="ar_111808_1142" src="http://wissenswerte.files.wordpress.com/2008/11/ar_111808_1142.jpg?w=480&#038;h=516" alt="ar_111808_1142" width="480" height="516" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Get Together&quot;: Bei der anschließenden Feierstunde konnten sich die WISSENSWERTE- Teilnehmer aus Journalismus, Unternehmenskommunikation und Wissenschaft näher kennenlernen.  Foto: Alexander Roßbach</p></div>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissenswerte.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissenswerte.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissenswerte.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissenswerte.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissenswerte.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissenswerte.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissenswerte.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissenswerte.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissenswerte.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissenswerte.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissenswerte.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissenswerte.wordpress.com/247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissenswerte.wordpress.com/247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissenswerte.wordpress.com/247/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=247&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Investigativ unterwegs&#8230;</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/18/investigativ-unterwegs-in-sachen-wissenschaftsjournalismus/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 13:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanderrossbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Forschungspolitik – das unentdeckte Land. Auf dem Podium „Wissenschafts-politik – der blinde Fleck des Wissenschaftsjournalismus“ wurde über den Einfluss der Politik auf die Wissenschaft diskutiert. Sehen Wissenschaftsjournalisten diesen Bereich des Ressorts überhaupt? Haben sie keine Ahnung oder einfach keine Lust? Für Josef Zens, Pressesprecher der Institutsgemeinschaft Leibniz, wird zu wenig über Wissenschaftspolitik berichtet: „Hier werden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=224&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<div id="attachment_225" class="wp-caption alignright" style="width: 273px"><a href="http://wissenswerte.files.wordpress.com/2008/11/ar_111808_106.jpg"><img title="Podium" src="http://wissenswerte.files.wordpress.com/2008/11/ar_111808_106.jpg?w=263&#038;h=263" alt="Alexander Roßbach" width="263" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Fehlende Lust oder mangelnde Skepsis: Prof. Dr. Georg Krücken (v.l.) von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer, Redakteur der VDI  Nachrichten Dr. Wolfgang Mock, Moderatorin Prof. Dr. Anette Leßmöllmann, Dr. Frank Stäudner, Presse-sprecher des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und Josef Zens, Pressesprecher der Leibniz-Gesellschaft.  Foto: Alexander Roßbach</p></div>
<p style="margin-bottom:0;text-align:left;"><strong>Forschungspolitik – das unentdeckte Land</strong><strong>.</strong><strong> Auf dem Podium „Wissenschafts-politik – der blinde Fleck des Wissenschaftsjournalismus“ wurde über den Einfluss der Politik auf die Wissenschaft diskutiert. Sehen Wissenschaftsjournalisten diesen Bereich des Ressorts überhaupt? Haben sie keine Ahnung oder einfach keine Lust?</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Für Josef Zens, Pressesprecher der Institutsgemeinschaft Leibniz, wird zu wenig über Wissenschaftspolitik berichtet: „Hier werden Geschichten verschenkt.“ Er kennt beide Seiten. Einst als Redakteur bei der Berliner Zeitung, heute als PR-Stratege. Die vielen Geschichten hinter den Pressemitteilungen kenne er. Und plädiert für mehr Hingabe zu den politische Ebenen der Wissenschaft. Dies werde kampflos an Wirtschafts- oder Politikressort abgegeben.<span id="more-224"></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Ein Phänomen: Wissenschaftsjournalisten wollen oft mit Politik nichts zu tun haben.  Dabei wird, behauptet Dr. Wolfgang Mock, „auf allen Ebenen der Verwaltung systematisch gelogen“; Unverständnis für die freiwillige Aufgabe. Nicht nur Zellen seien es wert erklärt zu werden, sondern auch die Zahlen von Forschungsetats. Der Eindruck des Redakteurs der VDI Nachrichten: Oft unterliege redaktionelle Berichterstattung politischen Agenden. Davon müsse sich gelöst werden, so Mock. „Wissenschaft hängt am finanziellen Tropf und unterliegt Verteilungskämpfen“, sagte Mock. Und beteiligte Figuren möchten diese „Konfliktlinien“ verschleiern – eine Grauzone, die es zu beleuchten gilt. Emanzipation ist das Stichwort.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">Nur die Überbringer der guten Nutzwertnachrichten? Der blinde Fleck entsteht, wo Journalisten lieber entgegen nehmen, als selber zu suchen. Wo sie die Skepsis einmauern anstatt tiefer zu bohren. Das Plädoyer: Rüstzeug aus beiden Bereichen aneignen und mehr „bohren“, so Mock. Sowohl in Wissenschaft als auch Politik. Mit starken Geschichten und sauberer Recherche aus dem Haifischbecken politischer Interessen bekäme das Ressort Wissenschaft in Redaktionen schweres Gewicht.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissenswerte.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissenswerte.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissenswerte.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissenswerte.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissenswerte.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissenswerte.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissenswerte.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissenswerte.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissenswerte.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissenswerte.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissenswerte.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissenswerte.wordpress.com/224/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissenswerte.wordpress.com/224/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissenswerte.wordpress.com/224/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=224&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">alexanderrossbach</media:title>
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			<media:title type="html">Podium</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Glaubwürdigkeitslücke</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 13:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fischerl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, drückt es schon hinter dem Ohr? Da wächst demnächst ein Tumor vom vielen Handytelefonieren. Echt jetzt. Oder eben auch nicht. Das war jedenfalls das Thema meines ersten Workshops heute: &#8222;Mobilfunk: Kann Strahlung die Gesundheit gefährden?&#8220; Diese umfassende Fragestellung hat die Referenten natürlich ein bisschen überfordert. Zwei Vortragende haben sich dem auch elegant entzogen, indem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=211&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, drückt es schon hinter dem Ohr? Da wächst demnächst ein Tumor vom vielen Handytelefonieren. Echt jetzt. Oder eben auch nicht. Das war jedenfalls das Thema meines ersten Workshops heute: &#8222;Mobilfunk: Kann Strahlung die Gesundheit gefährden?&#8220;</p>
<p>Diese umfassende Fragestellung hat die Referenten natürlich ein bisschen überfordert.</p>
<p><span id="more-211"></span></p>
<p>Zwei Vortragende haben sich dem auch elegant entzogen, indem sie sich auf Teilaspekte beschränkten &#8211; der Bremer Biologe Lerchl einerseits auf die Ergebnisse von Tierversuchen, zum anderen auf die berüchtigten <a href="http://science.orf.at/science/news/151604">Wiener Fälschungen</a>, Herr Schüz von der Dänischen Krebsgesellschaft auf Methodik und Probleme bei einer dänischen Kohortenstudie. Damit wird man der Komplexität des Themas zwar nicht gerecht, die Vorträge haben mir trotzdem sehr gut gefallen.</p>
<p>Der dritte Referent, Herr Neitzke vom <a href="http://www.ecolog-institut.de/">ECOLOG Institut</a>, hat sich an einer umfassenden Darstellung des Kenntnisstandes versucht und ist daran meines Erachtens auch prompt gescheitert. Und zwar in einer Weise, dass ich mich über ihn geärgert habe.</p>
<p>Da stellt Neitzke zum Beispiel gleich am Anfang völlig zutreffend fest, dass man etwa 80% aller Studien zum Thema &#8222;im Grunde in die Tonne treten&#8220; könne. Das hindert ihn aber nicht, später unterschiedslos alle Untersuchungen in seinen großen Topf für die Zahlenspielereien zu schmeißen. Mit der statistischen Signifikanz der von ihm zitierten Positivbefunde ist er ziemlich nachlässig umgegangen, ganz abgesehen von dem Umstand, dass man die <em>Aussagekraft</em> des Signifikanzniveaus in diesem Zusammenhang dringend hätte diskutieren müssen. Ich vermute, seinen Mitreferenten wäre dieses Versäumnis nicht unterlaufen.</p>
<p>Das umso mehr, weil er sich dann in meiner Meinung nach fragwürdiger &#8211; will sagen: einseitiger &#8211; Weise über Interessengelenkte Publikationen auslässt. Wenn man einerseits feststellt, dass industriefinanzierte Studien deutlich seltener &#8222;mindestens einen statistisch signifikanten Effekt&#8220; finden, ist das legitim. Man darf die Daten dann aber nicht unhinterfragt so präsentieren, als seien öffentliche oder von gemeinnützigen Organisationen finanzierte Studien grundsätzlich neutral.</p>
<p>Das soll jetzt nicht den Eindruck erwecken, Herr Neitzke habe von vorne bis hinten Unsinn erzählt. Davon kann gar nicht die Rede sein. Gegenüber seinen Kollegen ist er trotzdem deutlich abgefallen, und das ist ein bisschen schade drum.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissenswerte.wordpress.com/211/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissenswerte.wordpress.com/211/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissenswerte.wordpress.com/211/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissenswerte.wordpress.com/211/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissenswerte.wordpress.com/211/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissenswerte.wordpress.com/211/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissenswerte.wordpress.com/211/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissenswerte.wordpress.com/211/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissenswerte.wordpress.com/211/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissenswerte.wordpress.com/211/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissenswerte.wordpress.com/211/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissenswerte.wordpress.com/211/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissenswerte.wordpress.com/211/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissenswerte.wordpress.com/211/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=211&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Vielleicht doch PR?</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/18/vielleicht-doch-pr/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 12:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christianschumacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftsjournalismus, das heißt oftmals unverständliche Themen aus der Wissenschaft für die Allgemeinheit verständlich aufzuarbeiten. Also komplexe Dinge einfach erklären. Was man vor allem dafür braucht ist Raum um sich Klarheit über die komplizierten Sachverhalte zu verschaffen. Die Frage ist: Kann der Wissenschaftsjournalismus diesem Anspruch in der heutigen Medienwelt noch gerecht werden? Fakt ist, ein Medium [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=157&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftsjournalismus, das heißt oftmals unverständliche Themen aus der Wissenschaft für die Allgemeinheit verständlich aufzuarbeiten. Also komplexe Dinge einfach erklären. Was man vor allem dafür braucht ist Raum um sich Klarheit über die komplizierten Sachverhalte zu verschaffen. Die Frage ist: Kann der Wissenschaftsjournalismus diesem Anspruch in der heutigen Medienwelt noch gerecht werden? Fakt ist, ein Medium mit genug Raum für einen Artikel von 10.000 Zeichen ist heute kaum noch zu finden. Diesen Platz gibt es im vom Nutzwert getriebenen Boulevardjournalismus unserer Zeit einfach nicht. Der klassische Bericht vergangener Tage stirbt aus, er wird durch das Feature ersetzt. Häppchen sind die Zukunft, und wehe es fehlt dabei der Nutzwert.<br />
Doch wo findet man diese Häppchen? Neben Fachzeitschriften und eigens recherchierten Themen sind auch Pressemitteilungen von großen Unternehmen eine mögliche Recherchequelle. Recherche oder gar Themenfindung durch die böse, mächtige PR? Niemals, sagt der verantwortungsbewusste Journalist. Aber warum eigentlich nicht? Immerhin versorgt sie uns täglich mit immer neuen herausragenden Sensationen. Jeden Tag offenbart sie uns die neusten Entwicklungen und Innovationen, und alle sind sie perfekt zugeschnitten auf den Verbraucher. Ist die PR wirklich so böse wie immer behauptet? Die Antwort muss jeder für sich selbst finden. Fakt ist, das wichtigste Gut des Journalisten ist seine Unabhängigkeit, diese darf er niemals verlieren. Denn nicht in allen Fällen von PR muss man von böser, dunkler Macht sprechen. Denn eines ist sicher: jede Medaille hat zwei Seiten. Es gibt saubere PR und schmutzigen Journalismus.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/wissenswerte.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/wissenswerte.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/wissenswerte.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/wissenswerte.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/wissenswerte.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/wissenswerte.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/wissenswerte.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/wissenswerte.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/wissenswerte.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/wissenswerte.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/wissenswerte.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/wissenswerte.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/wissenswerte.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/wissenswerte.wordpress.com/157/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=157&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>3:26 Minuten Handlungsdauer, dann Störung</title>
		<link>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/18/326-minuten-handlungsdauer-dann-storung/</link>
		<comments>http://wissenswerte.wordpress.com/2008/11/18/326-minuten-handlungsdauer-dann-storung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 12:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maknoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjournalist]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsredakteur]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Nachmittag hat ein Wissenschaftsredakteur zwar fast doppelt so lange Zeit, bevor er seine aktuelle Handlung für etwas anderes unterbrechen muss – das macht die Sache aber auch nicht besser. Das sind zwei Ergebnisse aus einer Studie von Jakob Vicari, die er im Rahmen seiner Diplomarbeit an der LMU-München durchgeführte. Sechs Minuten: Da wird das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=168&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_291" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://wissenswerte.files.wordpress.com/2008/11/ar_111808_097.jpg"><img class="size-medium wp-image-291" title="ar_111808_097" src="http://wissenswerte.files.wordpress.com/2008/11/ar_111808_097.jpg?w=300&#038;h=200" alt="Jacob Vicari (r.) verglich über mehrere Wochen den Arbeitsalltag" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Sorgte für Interesse: Jacob Vicari (r.) verglich über mehrere Wochen den Arbeitsalltag verschiedener Wissenschaftsredaktionen. Foto: Alexander Roßbach</p></div>
<p>Am Nachmittag hat ein Wissenschaftsredakteur zwar fast doppelt so lange Zeit, bevor er seine aktuelle Handlung für etwas anderes unterbrechen muss – das macht die Sache aber auch nicht besser. Das sind zwei Ergebnisse aus einer Studie von Jakob Vicari, die er im Rahmen seiner Diplomarbeit an der LMU-München durchgeführte.</p>
<p>Sechs Minuten: Da wird das Aufbereiten der Inhalte für die nächste Ausgabe zum ständigen Kampf mit der Unterbrechung &#8211; und Fachartikel im Dreiminutenrhytmus des Vormittages zur Stückkost. Wie kommt man zu so einem Ergebnis? Indem man die Redaktionen nicht, wie sonst üblich, nur befragt, sondern sich auch die Verhältnisse vor Ort genau anschaut. So beobachtete Vicari vier Redaktionen insgesamt 160 Stunden lang bei ihrer Arbeit. Stoppuhr und Protokoll immer griffbereit. Deutlich wurde auch, dass ein Redakteur 75 Prozent einer typischen Stunde mit Sammeln, Textproduktion und medienvermittelter Kommunikation beschäftigt ist. Dabei steht einem typischen Wissenschaftsjournalist immerhin noch eine gute Minute mehr unterbrechungsfreie Zeit zur Verfügung als dem Kollegen im Online Ressort. Dem Kollegen im Radio bleiben jedoch deutlich über viereinhalb Minuten zur Konzentration. Dass der zerhackstückelte Alltag in vielen Wissenschaftsredaktion der Sache dient, ist sehr unwahrscheinlich. Schließlich ist für komplexe Themen eine gewisse Konzentration nötig. Sicher braucht es auch längere Beschäftigung mit mit ihnen. Andereseits ist der redaktionelle Alltag immer schon einer der stressigsten gewesen. So ist dies sicher kein Armutszeugnis des redaktionellen Arbeitens, sondern eher eine Herausforderung, der sich Redakteure und angehende Journalisten stellen müssen. Sie müssen oder haben einfach gelernt, damit umzugehen &#8211; was in den untersuchten Redaktionen sicher der Fall ist. Wie sie so täglich handeln, um ihre Seiten zu füllen ist nachzulesen in der Diplomarbeit &#8222;<a href="http://jjev.de/" target="_blank">Unter Wissensmachern</a> &#8211; Eine Untersuchung journalistischen Handelns in Wissenschaftsredaktionen&#8220;. Sicher ist eine so kleine Studie nicht representativ, aber sie gibt einen Einblick in die tägliche Arbeit von Wissenschaftsjournalisten und lässt Schlüsse zu.</p>
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		<title>Verlasst das Ressort!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 12:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Lessmoellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollen wir die Wissenschaftsressorts auflösen? Ja, sagen hier viele, oder &#8211; weniger provokant: Verlasst das Ressort. Raus aus der Nische, rein ins richtige Leben: Schreibt auch mal für den Sportteil, und natürlich für die Panoramaseite! Klopft eure Themen daraufhin ab, ob sie nicht eigentlich ins Wirtschaftsressort gehören! Und: Werdet politischer! Vergesst nicht, dass auch hinter [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=wissenswerte.wordpress.com&amp;blog=2157126&amp;post=208&amp;subd=wissenswerte&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollen wir die Wissenschaftsressorts auflösen? Ja, sagen hier viele, oder &#8211; weniger provokant: Verlasst das Ressort. Raus aus der Nische, rein ins richtige Leben: Schreibt auch mal für den Sportteil, und natürlich für die Panoramaseite! Klopft eure Themen daraufhin ab, ob sie nicht eigentlich ins Wirtschaftsressort gehören! Und: Werdet politischer! Vergesst nicht, dass auch hinter Wissenschaft Geld, Macht, Einfluss und Interessen stehen und viele Entscheidungen politisch motiviert sind, nicht &#8222;rein naturwissenschaftlich&#8220;. &#8222;Raus aus dem Ghetto! Wissenschaftsjournalismus ist ein Querschnittsthema&#8220;, fordert auch Michael Haller, Professor für Journalistik aus Leipzig. Christoph Keese (Springer, Konzerngeschäftsführer Public Affairs) unterstützt das; die WELT habe unten auf der ersten Seite ja alle drei Tage ein Wissenschaftsthema, zum Beispiel. Allerdings ist ihm das Wort &#8222;Ghetto&#8220; zu negativ und er hält es nicht für günstig, das Ressort aufzulösen, denn &#8222;wenn die Ressorts weggekürzt werden, dann verschwinden auch die entsprechenden Themen&#8220;. Und das sei schade, denn Wissenschaft ist ein Wachstumsthema. Immer noch.</p>
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			<media:title type="html">Annette Lessmoellmann</media:title>
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