Im Web verloren

November 27, 2007

Wissen Sie was eine Broselmuleffe ist? Müssen Sie auch nicht. Denn auch eine qualitativ gute Suchmaschine wird bei der Suche danach in den Weiten des Word Wide Webs nur diesen Blogeintrag finden. Fantasiewörter wie die Broselmuleffe nutzt Recherche Trainer Sebastian Moericke-Kreutz, um Suchmaschinen auf Ihre Qualität zu testen. Bringt die Broselmuleffe Treffer, hat die Suchmaschine gemogelt und auch nach ähnlichen Schreibweisen gesucht.
Diesen Hintergrund erklärt der Redakteur der Nachrichtenagentur DPA in seinem Vortrag „Bessere Recherche mit Suchmaschinen – Tipps und Tricks“. „Was eine Suchmaschine zeigt, ist kein Abbild der Realität, sondern nur ein kleiner Schnappschuss dessen, was tatsächlich im Web zu finden ist“, sagt Moericke-Kreutz. Er hat früher Suchergebnisse im Auftrag von Google getestet. Internetnutzer sollten sich die Mühe machen, mehrere Suchmaschinen auszuprobieren. Denn Ihre Ergebnisse unterscheiden sich. Wichtig sei auch Suchmaschinen-Befehle wie „AND“ und „NOT“ zu kennen. Auch dabei unterschiedne sich die Dienste.
Aber Vorsicht: Bei jeder Suche hinterlassen die Nutzer ihr „komplettes Profil mit Adresse“. Eine Ausnahme bilde da die Suchmaschine Scroogle. Sie verschleiert die Adressen ihrer Nutzer.
Mehr Tipps unter: http://www.recherche-info.de.

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