Passwortglück

November 17, 2008

Wie schön wäre es, wenn es ohne sie ginge! Manchen reichen einige wenige, aber viele haben eine lange Liste von ihnen auswendig im Kopf: Passwörter. Speziell sind sie natürlich im Internet beliebt (oder auch nicht). Klar, sie sind praktisch und auch nötig. Aber spätestens nach den Passwörtern für den E-Mail-Account, die Wikis, die ELearning-Plattform, das Blackboard, studiVZ und die Online-Noten ist der Studentenkopf voll mit Zahlen und Buchstaben und „sobald ein neues Passwort links reinkommt, geht ein anderes rechts wieder raus.“ Sinnvoll aber unpraktisch sind diese kleinen Zettelchen, die, von irgendeinem Blatt Papier abgerissen, in der hintersten Ecke des Schreibtisches verschwinden und erst zwei Jahre später wieder auftauchen. Dann ist das Postfach aber schon übergelaufen.

Was tun? Die geordnete Variante: Benutzername, Passwort und weitere Infos aufschreiben, in einem farbigen Ordner abheften und richtig beschriftet in das Passwort-Regal einsortieren, aber…

Nun ja, dafür fehlt doch oft die Zeit. Schon angenehmer ist das Passwortglück: Man sitzt vor dem Monitor, die Internetseite kommt einem irgendwie bekannt vor und schwupps: Das Passwort ist das richtige! (Gut ist dann, wenn Benutzernamenglück auch noch dazu kommt).

Andere Alternative, vorgeschlagen von unserem netten Wissenswerte-Techniker, ohne den wir wahrscheinlich noch immer kein Internet hätten: Der Passworttresor. Viele Passwörter werden in eine einzige Liste eingetragen. Die wird gesperrt und kann nur mit einem EINZIGEN Passwort geöffnet werden. Den Tresor kann man im Internet zum Teil kostenpflichtig, zum Teil kostenlos runterladen! (Gibts für Mac und PC)

Das ist natürlich auch Passwortglück!

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2 Responses to “Passwortglück”

  1. Thomas Pleil Says:

    So ähnlich funktioniert auch Sxipper, ein Firefox-AddOn, mit dem man Passwörter speichern, aber auch auf Knopfdruck Webformulare ausfüllen kann. (Ob man solchen Lösungen wirklich sensible Infos wie Banking-Datn anvertrauen mag, steht auf einem anderen Blatt)

  2. Leser Says:

    Abseits des Nerd-Krams….kann man deinem Artikel entnehmen, dass du erstmal nicht mehr reingekommen bist in WordPress? 😉 Tja, das passiert. Besonders fies sind die Passwörter die man alle paar Monate ändern muss.


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