Dieses Weblog wird von Studentinnen und Studenten des Studiengangs Wissenschaftsjournalismus an der Hochschule Darmstadt gefüttert. Thomas Pleil (Das Textdepot) und Annette Leßmöllmann (Dramolette) haben es aufgesetzt.

Unsere Autoren (Wissenswerte 2007 und 2008):

Anne JaegerAnne Jäger: Ich kann es kaum erwarten, mit dem Bloggen loszulegen… Erste praktische Erfahrungen konnte ich während meiner Praktika im Polizeipräsidium Frankfurt (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) und beim Darmstädter Echo Online sammeln. In meiner Freizeit gehe ich gerne ins Kino, verbringe verregnete Nachmittage mit einem spannenden Buch und einer Tasse Tee auf der Couch oder treibe mich in meiner Heimatstadt Dreieich umher.



stefanie-preisser-mrStefanie Preisser: Warum ist die Banane krumm, warum fallen Sterne nicht vom Himmel und warum kann man im Weltall eigentlich seekrank werden, obwohl man doch in der Luft und nicht auf dem Wasser ist? Das sind Fragen, die mir einfallen, wenn ich an mich und mein Studium denke. Ja, also wer bin ich? – Ich heiße Stefanie Preisser und studiere im fünften Semester Wissenschaftsjournalismus in Darmstadt. Ich bin gespannt, was uns in diesem Jahr in Bremen erwartet. Wir werden sehen und in diesem Blog darüber berichten…

christian-schumacher-mrChristian Schumacher: Wie funktioniert die Welt, das wollte ich wissen. Wie man sie verkauft, dass wusste ich als gelernter Werbekaufmann schon. Darum fing ich vor etwa 3 Jahren an Wissenschaftsjournalismus zu studieren. Jetzt bin ich fast fertig und weiß schon ein bisschen mehr. Meine ersten praktischen Erfahrungen habe ich bei ZDF, hr und der Bildzeitung gesammelt. Als nächstes will ich versuchen in der PR Fuß zu fassen. Eine gute Mischung für den Blog der Wissenswerte.

Esra Türkyilmaz: Ich bin 20 Jahre jung und stamme aus dem Ruhrpott. Genauer: Aus Dortmund. Da ich nicht nur leidenschaftlich gerne lese und schreibe, sondern mich auch besonders für Themen aus der Psychologie und Biologie begeistere, studiere ich nun Journalismus mit naturwissenschaftlicher Ausrichtung an der Hochschule Darmstadt. Meine ersten praktischen Erfahrungen habe ich in der Redaktion RegioDoDesk bei den Ruhr Nachrichten gesammelt.

Boris BuhlBoris Buhl: Aufgewachsen bin ich in Lüdenscheid im Sauerland. Seit Oktober 2007 studiere ich Wissenschaftsjournalismus an der Hochschule Darmstadt. Ich habe großen Spaß am Schreiben und interessiere mich besonders für Naturwissenschaften. Da ich mich viel mit dem Internet beschäftige, ist das Bloggen eine tolle Plattform für mich.


Vivien KringVivien Kring: Ich zitiere an dieser Stelle Kurt Tucholsky: „Die Welt schreit nach Satire.“ Und damit frage ich mich auch gleich… sag mal, verehrtes Publikum: Bist du wirklich so dumm?? Ansonsten studiere ich jetzt im ersten Semester Wissenschaftsjournalismus in Darmstadt. Scheint ne ganz feine Sache zu sein… Zunkunftspläne schmiede ich grundsätzlich keine, weil meistens alles anders kommt als geplant.

Noor Nazrabi: Mein Name bedeutet soviel wie Sonnenschein. Ich bin 22 und studiere im ersten Semester Wissenschaftsjournalismus an der Hochschule Darmstadt. Im Rahmen der Messe in Bremen werde ich  regelmäßig über die Workshops, Diskussionen sowie Vorträge berichten.

Rowena ZehnderRowena Zehnder: Neugier… das treibt mich beruflich um. Ich will von allem etwas wissen und das dann auch noch weitergeben. Am liebsten an Kinder, denn erst, wenn man es schafft, dass auch Kinder etwas verstehen, dann hat man selbst alles verstanden!



Jan StockmannJan Stockmann : 40% Journalist, 40% Unterhalter, 20% Schaulustiger – und 100% Aschaffenburger. Der Reiz des Wissenschaftsjournalismus besteht für mich darin, vermeintlich trockene und schwierige Themen auf verständliche und unterhaltsame Art zu präsentieren. Sollte dies nicht realisierbar sein, lande ich wohl im Sport. Vorsichtshalber absolvierte ich ein Praktikum in der Sportredaktion von T-Online. Aber man will ja nicht die Flinte ins Korn schmeißen, bevor man nicht den Einschlagswinkel und die wirkenden Kräfte berechnet hat…

Dorothee SchulteDorothee Schulte: Journalismus war schon immer mein Traumberuf. Mit 40 Jahren habe ich nun den Versuch gewagt, mir diesen Traum zu erfüllen. Bisher begeistert mich sowohl das Studium als auch meine Arbeit in einem Zeitungsverlag. Jetzt freue ich mich auf die Kombination von naturwissenschaftlichen und journalistischen Themen auf der ‚Wissenswerte‘.


Olga Boos: Ich bin 22 Jahre alt, und Freunde würden mich als eine offene und lustige Gesellin beschreiben. Sportlich bin ich nicht wirklich, doch zu Yoga lasse ich mich gerne überreden. Leider sind meine Freunde noch fauler als ich und somit verschiebt sich die „geplante Yogastunde“ oft um Wochen. Beschämt muss ich zugeben, dass ich leider Raucherin bin. Dieses Laster würde ich nur zu gerne loswerden.

Teresa KoschwitzTeresa Koschwitz: Geboren wurde ich im schönen Wiesbaden und heute, 26 Jahre später, trifft man mich auch wieder in der hessischen Landeshauptstadt an. Nur zu den Lehrveranstaltungen treibt es mich nach Darmstadt. Erste journalistische Erfahrungen konnte ich während eines Praktikums bei einer Lokalzeitung sammeln, für die ich auch immer noch als freie Mitarbeiterin arbeite. Privat beschäftige ich mich viel mit Tieren und den Themen Zucht und Vererbungslehre und hoffe, diese Interessen vielleicht auch eines Tages journalistisch umsetzen zu können.

Laura BrockschmidtLaura Brockschmidt: Krebsforschung, Stammzelldebatten und Gen-Doping sind im Moment meine thematischen Favoriten im Wissenschaftsjournalismus. Die Texte dazu sollen aktuell sein – und spannend! Aber natürlich auch gut recherchiert und für jedermann verständlich. Keine leichte Aufgabe für uns angehende Wissenschaftsjournalisten, aber gerade deswegen eine Herausforderung, die es zu meistern gilt. An meiner Hochschule in Darmstadt lerne ich jetzt im dritten Semester dem „Geschenk Wissenschaft“ eine schöne Verpackung zu verleihen.

Andreas BaumannAndreas Baumann: Ich bin 22 Jahre alt und im Süden Deutschlands geboren. Warum ich in Darmstadt studiere? Ich will mir keine Halbwahrheiten erzählen lassen, sondern selbst Bescheid wissen. Das ist ein Grund. Zum anderen konnte ich mich stets für naturwissenschaftliche Themen begeistern und habe großen Spaß am Schreiben. Was liegt also näher, als über naturwissenschaftliche Themen zu schreiben?

Rena BorgerRena Borger: Ich esse kein Rindfleisch aus Prinzip, weil ich die These „Kühe unterstützen den Treibhauseffekt“ paranoid finde. Das ist genauso wie „Rettet die Wälder, esst Bieber“. Ab und zu frage ich mich u.a.: Wenn die Amerikaner – als schwerste Nation – alle auf einmal runterspringen, gibt es dann auf der anderen Seite der Erdkugel ein Erdbeben? Ich bin ein realistischer Optimist: Ich denke nicht.

Florian Hennefarth: Stuttgart: Heimlich geraucht und das Klassenzimmer oft von außen gesehen. Heidelberg: Ausbildung zur Krankenschwester gemacht und ordentlich musiziert. Frankfurt: Medientechnik gepaukt und als freier Autor überlebt. Mannheim/Wien: Als Redakteur bei Radio und Zeitung „gearbeitet“. Darmstadt: Zwischenstopp eingelegt!

Asja BerndAsja Bernd: Ich komme aus der Wetterau nördlich von Frankfurt und studiere Wissenschaftsjournalismus in Darmstadt. Dabei treibt mich vor allem meine Neugier an, aber ich schreibe auch wahnsinnig gern. Mein Ziel ist es, Anderen etwas erklären zu können, Menschen Einblicke in die faszinierende Welt der Naturwissenschaften zu bieten und diese selbst zu verstehen. Ich bin als freie Mitarbeiterin in der Lokalredaktion einer kleinen Tageszeitung tätig, dort habe auch ein Praktikum absolviert. In der Freizeit beschäftige ich mich mit Japan, guten Büchern, Sport oder pflege Freundschaften.

Dominik RoeschDominik Rösch

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